Conversion Optimierung

Weniger Kaufabbrüche, mehr zufriedene Kunden

Online-Marketing ist nichts weiter als die Fortführung von Marketing mit digitalen Mitteln. Und wie im stationären Handel, ist (Online-)Werbung erst das i-Tüpfelchen aller unternehmerischen Anstrengungen. Wenn Sie als Gastronom Gäste in einem Restaurant empfangen, sollten Sie zuvor sicherstellen, dass:

  • die Räumlichkeiten geschmackvoll eingerichtet und sauber sind
  • das Personal gepflegt aussieht und freundlich ist
  • das Essen keine unnötigen Fragen aufwirft und
  • der Bezahlvorgang angenehm und diskret verläuft

Genauso verhält es sich in Ihrem Online-Shop: Besucher sind gewisse Standards gewöhnt, die darüber entscheiden, ob sie ein Produkt kaufen oder es sich kurz vor der Kasse noch anders überlegen. Daher sind Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) und An­zei­gen­schal­tung (SEA) für sich genommen noch keine Erfolgsgaranten, denn im Endeffekt kommt es darauf an, wieviele Ihrer Interessenten (engl. Leads) zu zahlenden Kunden werden.

Thema Conversion Optimierung, Website Optimierung, sinnbildliche Online Marketing Rakete steigt aus Computer in den Himmel auf

Willkommen im Conversion Funnel

Die Reise Ihrer Kunden vom ersten Kontakt mit einer Werbeanzeige bis zum Verkaufsabschluss im Online-Shop wird als „Customer Journey“ bezeichnet, der dabei zurückgelegte Weg auch als Konversionstrichter (engl. „Conversion Funnel“). Das Sinnbild eines Trichters ergibt sich dadurch, dass zum Schluss an der Kasse niemals so viele Kunden stehen, wie am Anfang Ihre Website betreten haben (außer Sie verschenken Bitcoins). Und „Conversion“ deshalb, weil der Übergang von der Phase eines Interessenten zum Käufer im Online-Marketing als Konversion (Umwandlung) betrachtet wird.

Entlang des Konversionstrichters kommt es sogar zu zahlreichen kleinen Conversions, die Ihre Besucher schrittweise dem Ziel des Produktkaufs näherbringen. Auch die Anmeldung eines Newsletter-Abonnements oder der Versand einer Kontaktanfrage können das Ziel eines Conversion Funnels sein.

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Conversion Rate Optimierung - clever Umsätze steigern

Bei der Online Shop Optimierung geht es deshalb darum, den Wegfall von Interessenten entlang des Conversion-Trichters so gut es geht zu verhindern, um eine größtmögliche Deckungsgleichheit zwischen der Anzahl Ihrer Leads und der Zahl Ihrer Kunden zu erreichen – Online-Marketing-Fachleute sprechen hier von einer guten „Conversion Rate“, d. h. einem guten Verhältnis von Käufern zu Interessenten – und die Durchschnittsraten liegen je nach Branche zwischen 1,5 % und 5 %.

SellerBoost unterstützt Sie dabei, die einzelnen Conversion-Phasen Ihres Online-Verkaufstrichters zu analysieren, um Schwachstellen und Optimierungs­potenziale aufzudecken und Ihnen gezielte Handlungs­empfehlungen zu geben, damit Sie Ihre Umsätze nachhaltig verbessern können.

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So macht das SellerBoost Team Sie fit für den Griff nach den Sternen

  • Kostenlose Erstberatung zu den Optimierungsanforderungen Ihres Online Shops
  • Umfassende Analyse des Verkaufstrichters Ihrer Website (Startseite und Landing-Pages, Kategorie- und Produktseiten, Warenkorb-, Bestellabschluss- und Checkout-Seiten)
  • Einrichtung der Conversion-Rate-Messung mithilfe von Google Tag Manager, Google Analytics und Enhanced E-Commerce Tracking (weitere Tools auf Anfrage)
  • Optional Umsetzung aller Maßnahmen durch unser dynamisches Team erfahrener Designer, Webentwickler und Online-Marketing-Profis
  • Monatliches Reporting mit Optimierungsergebnissen, Analysen und Handlungsempfehlungen
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E-Commerce mithilfe von Funnel-Analysen und datengestützter Conversion-Optimierung ist der neue Weg des digitalen Marketings. Mit unserer Hilfe erfahren Sie schon nach dem ersten Gespräch, wo die Reise Ihres digitalen Geschäftsmodells hinführen kann und sollte. Sind die Kassenwege benutzerfreundlich? Setzen Sie ausreichend vertrauensbildende Elemente ein? Kommuniziert Ihr Shop das Angebot klar und deutlich?

Unser Team steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, damit Sie nicht nur Besucherzahlen messen, sondern Ihr E-Commerce kontinuierlich weiterentwickeln – vom Geheimtipp zur angesagtesten Marke in Ihrem Segment. Worauf warten Sie noch? Kontaktieren Sie uns heute und greifen Sie nach den Sternen!

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Online Marketing Fachbegriffe erklärt

Was ist eine Customer Journey?

Die Customer Journey (deutsch Kundenreise) bezeichnet die einzelnen Phasen, die Kunden von der initialen Aufmerksamkeit über das konkrete Interesse bis hin zum Erwerb eines Produkts oder einer Leistung durchlaufen. Im Nachgang eines Verkaufs spielen weitere Begriffe wie Kundenbetreuung (Service) und Kundenbindung (Loyalty) in die Customer Journey ein. Wegen der unterschiedlichen Berührungspunkte, die Kunden entlang des Wegs auf unterschiedlichen Endgeräten durchlaufen (Print-Werbung, Fernsehen, Smartphone, Computer etc.), wurde in diesem Zusammenhang auch der Begriff der Multi Channel Customer Journey geprägt.

Was ist ein Conversion Funnel?

Der Begriff Conversion Funnel (auf Deutsch etwa Übergangstrichter) ist mit dem der Customer Journey eng verwandt. Während die Customer Journey sich eher mit der Kundenbeziehung aus der Makroperspektive beschäftigt, stehen bei einem Conversion Funnel konkrete Abschlussziele wie ein Produktverkauf oder eine Kontaktanfrage im Mittelpunkt. Das Sinnbild des Trichters ergibt sich aus dem Umstand, dass entlang der einzelnen Phasen, zwischen der ersten Aufmerksamkeit (z. B. auf eine Werbeanzeige) und einem Zielabschluss (z. B. einem Produktverkauf), konstant weniger Interessenten auf die nächste Ebene wechseln. Der Übergang zwischen den einzelnen Phasen wird als Conversion bezeichnet. Speziell im Bereich des digitalen Marketings können die einzelnen Phasen je nach Fokus und Granularität der Analyse feiner segmentiert werden, sodass auch die Schritte zwischen Warenkorb und Bestellabschluss als Phasen des Conversion Funnels betrachtet werden können. Ein Überbegriff des Conversion Funnels, der Marketing Funnel, leitet sich aus einem wirtschaftswissenschaftlichen Konzept des frühen 20. Jahrhunderts, dem AIDA-Stufenmodell, ab.

Was ist ein Sales Funnel?

Der Begriff Sales Funnel (deutsch Verkaufstrichter) ist ein Unterbegriff des Conversion Funnels und hat den Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung als definiertes Abschlussziel. Besonders im Bereich des Online Marketings ist der Sales Funnel ein häufig anzutreffendes Konzept und wird oft synonymisch zu dem des Conversion Funnels verwendet. Die Verhältnisse zwischen erreichten Adressaten einer Werbekampagne (z. B. Newsletter-Empfänger), konkreten Interessenten eines Angebots (z. B. Klick auf einen Angebots-Link des Newsletters / Besuch einer Website) und Käufern können mathematisch dargestellt werden (als Conversion Rate) und liefern wertvolle Anhaltspunkte für die Optimierung von Online-Angebot und Werbemaßnahmen.

Was ist eine Conversion Rate?

Eine Conversion Rate beschreibt ein mathematische Verhältnis zwischen zwei einzelnen Phasen eines Conversion Funnels oder Sales Funnels. Wenn beispielsweise 1000 Besucher einen Online-Shop betreten haben, 200 einen Warenkorb befüllen und 100 am Ende ein Produkt bestellen, ergeben sich dadurch Conversion Rates von 20% für die befüllten Warenkörbe (Anzahl Warenkörbe / Anzahl Besucher x 100) und 10% für die Bestellungen (Anzahl Bestellungen / Anzahl Besucher x 100). Eine weitere interessante Kenngröße in diesem Zusammenhang ist die Warenkorbabbruchsrate. Bei 200 Warenkörben und 100 Bestellungen beträgt die Warenkorbabbruchsrate 50%. Branchenkennzahlen zu typischen Werten für Conversion Rates und Abbruchsraten geben weitere Orientierung für Optimierungen von Websites, Ecommerce-Angeboten und digitalen Kassenwegen. Die Conversion Rate ist ein Überbegriff, der sich auf unterschiedliche Zielabschlüsse und Zwischenschritte beziehen kann. Für den Abverkauf von Produkten ist der Begriff der Sales Conversion Rate genauer.

Was ist ein Lead?

Der Begriff des Leads bezeichnet einen Interessenten in der frühen Phase des Conversion Funnels. Als Leads werden bspw. Besucher eines Online-Shops bezeichnet, die zuvor auf eine Werbeanzeige oder einen Newsletter-Link geklickt haben, jene Rezipienten also, die auf eine erste Ansprache positiv reagiert haben, d. h. aktives Interesse signalisieren. Auch Erstbesteller eines Newsletters können als Leads bezeichnet werden, der Begriff bewegt sich daher je nach Fokus und Betrachtungsweise flexibel zwischen den Phasen der ersten Ansprache und der eines konkreten Angebotsinteresses. Entlang eines Conversion Funnels bzw. einer Customer Journey werden die Adressaten oft in marketingtypischen Kategoriesystemen klassifiziert, z. B.: Suspect (z. B. demographischer Zieladressat einer Werbeanzeige), Lead (z. B. Newsletter-Abonnent), Prospect (z. B. Benutzer, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben), Client (z. B. Kunden mit abgeschlossenem Bestellvorgang).

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